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Aktuelles

WM-Stöbli vom 2. Dezember 2022

Leider müssen wir den geplanten Anlass absagen.

Es haben sich zu wenige Personen angemeldet um den ganzen Aufwand zu rechtfertigen. Nur schon der Aufbau der Technik braucht einen immensen Aufwand. Ausserdem macht es keinen Sinn für einen kleinen Kreis einen so grossen Effort zu leisten betreffend orientalischer Feinkost. Danke Regula und Roli für euren Engagement. Schade für die Absage, denn die Gerichte, die dargeboten wären, bekamen von uns bei einem „Testessen“ die Maximalnote. 

Auch Martin Brunner möchten wir danken, hätten wir doch die Veranstaltung in seiner Werkhalle durchführen dürfen. Auch das wäre mit viel Aufwand verbunden, stellt uns doch Martin die Halle immer blitzblank sauber und aufgeräumt zur Verfügung.

Racletteplausch mit dem Jodlerchor Littau

Am Samstag durften wir endlich nach 3 Jahren wieder unser viel gelobter Raclette-Plausch veranstalten. Ungefähr 75 Leute trafen sich zu einem gemütlichen Abend. Der Jodlerchor Littau beglückte uns wieder mit sehr schönen und stimmigen Beiträgen. Der Abend liessen wir mit einem reichhaltigem Dessertbuffet ausklingen.

Wiederum durften wir den Anlass in den Räumlichkeiten der Floringa Partnerfirmen durchführen. Vielen Dank für das Vertrauen und für die grosse Auswahl von Blumen für die Tischdekoration. 

Endlich hatten wir die Gelegenheit unser ehemaliges Vorstandsmitglied Daniel Schmeder offiziell zu verabschieden. Nochmals an dieser Stelle unser herzliches Dankeschön für deinen geleisteten Einsatz von über 12 Jahren für den Quartierverein und insbesondere auch für dein Engagement im Vorstand. Dies gilt ebenso für deine Frau Barbara.

Einen weiteren Dank möchten wir unseren diversen Helfern aussprechen, die uns tatkräftig bei der Vorbereitung und Durchführung geholfen haben.

Littauer Berg Sperrung für Durchgangsverkehr

Täglich verkehren 1000 bis 2000 Fahrzeuge auf der westlichen und östlichen Bergstrasse. Rund 60 Prozent davon ist Durchgangsverkehr. Da die Güterstrassen auf dem Littauerberg nicht für ein so hohes Verkehrsaufkommen ausgerichtet sind, haben der Luzerner Stadtrat und der Gemeinderat Emmen entschieden, den Durchgangsverkehr mit Teilfahrverboten zu unterbinden. Dadurch kann die Verkehrssicherheit deutlich erhöht werden. Zudem werden die wiederkehrenden Sanierungsarbeiten reduziert.

Energiekarte der Schweiz

Es gibt von der Schweizerischen Eidgenossenschaft eine interessante interaktive Landkarte mit Angaben zur Stromproduktion. Gerade in unserem Quartier scheint es schon noch so, dass hier ein gewisser Nachholbedarf besteht bei der Produktion von erneuerbaren Energie …. (beachtet das Menü auf der linken Seite mit einer Vielzahl von Auswahlmöglichkeiten!)

Sanierung Schulhaus Dorf

Eine wirklich persönliche Anmerkung des Quartiervereinspräsidenten:

Es ist sicher wirklich dringend nötig das Schulhaus zu sanieren und auszubauen. Das ist wichtig. Mehrkosten kann es und wird es immer wieder geben. Ich kenne das aus meine Berufsleben, bin ich doch Projekt- und Bauleiter. Hier sind es nun scheinbar auch so ca. 10 Millionen. Unter Zeitdruck wird dies vermutlich durch den grossen Stadtrat gewinkt und an der dazu nötigen Abstimmung von der Bevölkerung angenommen, da unbedingt die Sanierung vorangetrieben werden muss. Es sind ja rundum viele Wohnbauten in Planung und sollen bald realisiert werden und es ist ein absolutes MUSS dieses Projekt zu verwirklichen. Denn: Wo sollen all die zusätzlichen Kinder in den Kindergarten oder zur Schule gehen? Es wird reagiert und gebaut, Kosten egal, weil verständlicherweise unbedingt nötig.

Nur beim Strassenbau (Cheerstrasse) ist immer noch die Meinung vorhanden, dass das damalige Projekt zu teuer und absolut nicht zu verantworten ist. Im Laufe der Zeit ergaben sich immer mehr zusätzliche Kostenpositionen, die nicht eingerechnet worden waren und plötzlich waren diese dermassen  hoch, dass das Projekt nicht einmal im grossen Stadtrat eine Chance bekam. Irgendwie einfach seltsam … und ein Plan B ist vermutlich in den nächsten Jahren, wenn nicht Jahrzehnten, weiterhin nicht ersichtlich, weil es keinen gibt und weil eigentlich das Konzept „Cheerstrasse“ bei genauer Betrachtung schon in Ordnung ist. Es wird garantiert viel mehr Verkehr geben mit all den projektierten Bauten und Betrieben und irgend etwas muss mit unseren Strassen geschehen. Denn: Wo soll all der Verkehr hin? Naja, diese Infrastruktur passen wir nicht an, nein, kostet zu viel. Es ist ein absolutes MUSS, dieses Projekt abzulehnen. Es wird nicht reagiert und gebaut, Kosten sind nicht egal, weil verständlicherweise  nicht nötig. Gahts nah? Wer leidet darunter, nebst all den Sicherheitsbedenken? Vor allem wir Bewohner des Quartieres an der Emme. Vielen Dank. Wir bleiben dran.

Arealbebauung Rüüssegg

Ab Herbst 2023 bis Ende 2026 soll auf dem Areal zwischen der neuen Kantonalen Verwaltung und der kleinen Emme eine Arealüberbauung mit 380 Wohnungen und weiteren Flächen für Gewerbe und Büros erstellt werden. Ebenso soll die neue Verwaltung bis ins Jahre 2026 bezugsbereit sein.

 Auf verschiedenen Plätzen werden diverse Überbauungen realisiert, die Teil des neuen Stadtteils Luzern Nord mit 1500 Wohnungen und 4000 Arbeitspätzen werden sollen.

Wir sind zur Zeit am Sammeln von Informationen, welche Grossprojekte rund um unser Quartier in den nächsten „nur“ 5 bis 6 Jahren entstehen sollen. Was wir auch immer dazu beitragen können um den totalen Verkehrskollaps bei uns während der Bauzeit und in der Zeit danach zu vermeiden, werden wir tun.

Eigener Stand am Kinderfest

Am 7.Mai 2022 findet in Littau Dorf das Kinderfest statt. Wir werden das traditionelle Stiefelwerfen vom QV Dorf veranstalten und an einem eigenen Stand Informationsmaterial zu unserem Quartierverein bereit haben. Gerne geben wir Auskunft über aktuelle Themen und nehmen auch Anregungen, Tipps und Meinungen entgegen.

Ausserdem informieren wir dich gerne über die Vorteile einer Mitgliedschaft und wir würden uns auch freuen über einen personellen Zuwachs im Vorstand. 

Die Rüüdige vo de Ämme

Am Samstag, 19. Februar 2022 waren wir wieder unterwegs, unsere Fasnachtsgruppe von der Emme. Trotz Absage des Ochsenballs haben wir in einer kleinen Formation den Ochsen gerockt. Bei feinem Essen haben wir Fasnachtsstimmung gelebt und gebührlich unseren ersten Platz der letztmaligen Kostümpremierung gefeiert. Wir wünschen allen an der diesjährigen Fasnacht eine rüüdig schöne Zeit und wir freuen uns jetzt schon auf die nächste Ausgabe des zönftigen Maskenballs im Ochsen … schliesslich gilt es den Titel zu verteidigen!